Inspiration & Tipps

Familiencoaching

Wenn der Nachwuchs schüchtern ist, machen sich Eltern oft Sorgen. Im Coaching unterstütze ich Eltern, wie sie ihre Kinder fördern und ein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen können.
  • Gesundes Selbstgefühl aufbauen

  • Selbstvertrauen stärken

  • Soziale Fertigkeiten trainieren

  • Soziale Ängste überwinden

  • Was sollten Eltern selbst beachten?

 

In 5 Schritten zum Lernerfolg:

 

1. Sich selbst besser kennen lernen
 

2. Klare Ziele setzen
 

3. Mit Motivation durchstarten
 

4. Hilfreiche Lernstrategien anwenden
 

5. Selbstkontrolle und Erfolge feiern

 

10 Tipps zur Selbstmotivation:

1. Konkrete Ziele setzen
2. Visualisieren der Ziele
3. Konzentration auf das gewünschte Ergebnis
4. Inspiration holen
5. Rituale entwickeln
6. Termine setzen
7. Maßnahmen umsetzen
8. Erfolge und Etappenziele festhalten
9. Sinn und Zweck immer wieder hinterfragen
10. Fokus auf das Hier und Jetzt

 

 

 

 

 

 

Tipps, die aus meiner Sicht hilfreicher sind als nur positives Denken:

 

- Probleme sind Lösungsversuche - Misserfolge sind Erfahrungen. Dumm ist nicht derjenige der Fehler macht, sondern der, der daraus nichts lernt.

 

- Achten Sie sich selbst. Wenn Sie sich selbst nicht schätzen, warum sollten es dann andere tun?

 

- Schließen Sie Frieden mit Ihren vermeintlichen Schwächen. Problematische Verhaltensmuster sind Ihnen in anderem Zusammenhang nützlich – oder waren es einmal. Begeben Sie sich auf die Suche nach passenderem Verhalten.

 

- Feiern Sie Ihre Erfolge! Genießen Sie diese und stärken Sie Ihre Motivation

 

- Setzen Sie sich konkrete Ziele. „Ich werde dies erreichen … und zwar weil ich ...“

 

- Fangen Sie heute mit der Umsetzung an...

* Fantasiereisen als Coaching-Methode:

In der Ruhe die Kraft finden

 

Fantasiereisen eignen sich besonders gut zur Entspannung bei Unruhezuständen, zur Steigerung der Konzentration und Lern-fähigkeit, zur Auflösung von Blockaden und zur Stärkung des Selbstwertgefühls.

* Tipp: Entspannt atmen

 
1. Auf die Atmung konzentrieren und langsam durch die Nase in den Bauch einatmen (bei geschlossenem Mund).
 
2. Lange und tief ausatmen (möglichst doppelt so lange wie die Einatmung).
 
3. Stellen Sie sich vor, dass Sie mit dem Atemstrom Kraft tanken und beim Ausatmen Belastendes heraus strömen lassen.
 
4. Trick zur Förderung der beruhigenden Bauchatmung: Arme hinter dem Kopf ver- schränken und so die Brustatmung einfrieren.
 
5. Die „Lippenbremse“ beim Ausatmen einsetzen (Luft entweicht durch nur leicht geöffnete Lippen).
 
6. Nach dem Ausatmen einen Moment der „Atemstille“ zulassen, bis der Körper wieder nach Einatmung verlangt.
 
Im Jugendcoaching lernen die Jugendlichen auch Körper- und Entspanungübungen kennen!

 

 

Hinweis: Dieser Test dient nur als Orientierung!

Testfragen – Ist mein Kind hochsensibel?

 

 

 

  1. Mein Kind erschrickt leicht.
  2. Mein Kind hat eine empfindliche Haut und beklagt sich über kratzende Stoffe, Nähte in Socken oder Etiketten, die die Haut berühren.
  3. Mein Kind mag keine großen Überraschungen.
  4. Mein Kind profitiert beim Lernen eher vom sanften, geduldigen Richtigstellen als vom harten Bestrafen.
  5. Mein Kind scheint meine Gedanken lesen zu können.
  6. Mein Kind hat für sein Alter einen ungewöhnlich gehobenen Wortschatz.
  7. Mein Kind nimmt selbst leichte ungewöhnliche Gerüche wahr.
  8. Mein Kind hat einen klugen Sinn für Humor.
  9. Mein Kind scheint sehr intuitiv zu handeln.
  10. Mein Kind fällt es nach einem aufregenden Tag eher schwer, ins Bett zu gehen.
  11. Mein Kind mag keine großen Veränderungen.
  12. Mein Kind möchte nasse oder sandige Kleidung wechseln.
  13. Mein Kind  stellt viele Fragen.
  14. Mein Kind ist perfektionistisch.
  15. Mein Kind bemerkt, wenn andere Kummer haben.
  16. Mein Kind bevorzugt stilles, ruhiges Spielen.
  17. Mein Kind stellt tiefgehende, nachdenkliche Fragen.
  18. Mein Kind ist sehr schmerzempfindlich.
  19. Mein Kind fühlt sich an lauten Orten gestört.
  20. Mein Kind bemerkt Feinheiten (z.B. kleine Veränderungen in Räumen oder an Personen).
  21. Mein Kind denkt über Sicherheit und Risiken nach, bevor es handelt (z.B. auf einen Baum klettert).
  22. Mein Kind tut, was es tun muss am besten, wenn keine Fremden dabei sind.
  23. Mein Kind empfindet alles sehr tief.

 

Wenn Sie mehr als 13 Aussagen mit „Ja“ beantwortet haben, ist Ihr Kind wahrscheinlich hochsensibel. Sollte die Zahl zwar geringer sein, die betreffenden Aussagen aber in extremem Maße zutreffen, so könnte Ihr Kind ebenfalls zu den betroffenen Menschen zählen.

 

(Quelle: Elaine N. Aron - "Das hochsensible Kind“)

JIM-STUDIE 2016 // JUGEND, INFORMATION, (MULTI-) MEDIA

* Eine wertvolle Anregung für die Familiengemeinschaft: Die Fünf Freiheiten (von Dr. Virginia Satir)

 

Sie bringen zum Ausdruck, wie wir unsere Ressourcen nutzen und wie wir kreativ wählen können. Die Freiheit zu sehen und zu hören, was ist, statt zu sehen und zu hören, was sein sollte oder einmal sein wird. Die Freiheit zu sagen, was du fühlst und denkst, statt zu sagen, was du darüber sagen solltest. Die Freiheit zu fühlen, was du fühlst, statt zu fühlen, was du fühlen solltest. Die Freiheit, um das zu bitten, was du möchtest, statt immer auf die Erlaubnis dazu zu warten. Die Freiheit, um der eigenen Interessen willen Risiken einzugehen, statt sich dafür zu entscheiden, "auf Nummer Sicher zu gehen" und "das Boot nicht zum Kentern zu bringen".

 

Im Familiencoaching geht nicht nur darum, ob sich alle an "Regeln" halten, sondern auch um die Frage, ob es diese Freiheiten für die einzelnen Familienmitglieder gibt.

* Neurobiologe Gerald Hüther "Wissen kann man nicht beibringen"

 

Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter hohem Stress. Neurobiologe und Lernforscher Prof. Gerald Hüther sieht das jedoch nur als Symptom eines viel größeren Problems: "Wir behandeln unsere Kinder wie Objekte, die man nach Wunsch formen kann.“


Hier geht`s zum Online-Beitrag:

http://www.br.de/nachrichten/gerald-huether-kinder-100.html

* Werte statt Bewertungen

 

Worauf richtet sich unsere Aufmerksamkeit in der Kommunikation mit Kindern und was ist die Folge? Am besten hinterfragen Sie sich selbst, wie Sie kommunizieren, z.B. "Ich brauche Respekt" oder "Du bist unverschämt".

 

Mit Werten?
Die Aufmerksamkeit ist darauf gerichtet, was mir wichtig ist und was ich gerade brauche (Ich-Botschaften) >> führt zu Aktivitäten und Bitten mit dem Ziel, Bedürfnisse zu erfüllen.

 

Mit Bewertungen?
Die Aufmerksamkeit ist darauf gerichtet, wie ich den anderen beurteile, wenn er etwas sagt oder tut >> führt zu Rechthaberei und der Tendenz, andere zu bestrafen / zu belohnen.

 

Beim Coaching bekommen Eltern wertvolle Tipps, wie sie authentisch, verantwortungsvoll und gemeinschaftlich handeln können - auch in schwierigen Phasen wie Pubertät.

* Eltern-Tipp:
 

Wenn wir denken, dass wir bestraft oder beschuldigt werden, wenn wir die eingeforderten Handlungen nicht ausführen, dann fassen wir Bitten als Forderungen auf. Bei solchen Gedanken nimmt uns das jede Freude, überhaupt etwas zu tun (M. Rosenberg).

 

Ob eine Bitte tatsächlich eine Bitte ist und keine Forderung, erkennen wir daran, dass die Antwort NEIN genauso willkommen ist wie die Antwort JA.

 

Weitere Einsichten und typische Beispiele aus dem Familienalltag erhalten Sie im Elterncoaching-Workshop "Gewaltfreie Kommunikation mit Kindern".

"Selbstbewusst die Segel setzen."

--- Segeln und Coaching ---

Workshop für Jugendliche 12-16J. in Utting am Ammersee

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© Oliver Mewald, Kinder- und Jugendcoach / 2018